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KRITIKEN
 

Osmin in Mozarts "Entführung aus dem Serail", Oper im Kloster (Altenberg , Wetzlar) am 5.8, 7.8., 9.8., 11.8., 13.8., 14.8. 2011

Gießener Anzeiger vom 8.8.2011

"Hans Werner Bramer
(Theater Dortmund, 1992 am Gießener Stadttheater) als Osmin ist ein pfiffiger Komödiant,.... Seine Stimme hat Gewicht, in der sauberen Tiefe, im rasanten Sprechgesang und im volltönenden Bass."

Wetzlarer Neue Zeitung vom 7.8.2011

"Den bösen Osmin spielte mit umwerfender Mimik und seiner starken Bassstimme Hans Werner Bramer. Umwerfend war seine Arie "Solche hergelaufne Laffen", und das Terzett "Marsch, marsch, marsch, trollt euch fort" mit Belmonte und Pedrillo löste Heiterkeitsstürme aus."

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Sarastro in Mozarts "Zauberflöte", Freilichtbühne Hessenpark, Neu-Anspach am 2.7.2011

Frankfurter Neue Presse vom 6.7.2011

"Mit seinem reifen Bass mit schöner Klangfarbe
kristallisierte sich Hans Werner Bramer als Sarastro als Publikumsliebling heraus,..."

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Sarastro in Mozarts "Zauberflöte", Festspielplatz Waldmünchen am 28.5.2011

Chamer Zeitung vom 1.6.2011

"Wenn man zudem einen weiteren Künstler unbedingt besonders hervorheben muss, dann ist dies zweifellos Hans Werner Bramer als überwältigend starker Sarastro. Schon die äußere Erscheinung als weiser Hohepriester war überaus beeindruckend. Im Verlauf entwickelte Bramer dann auch in stimmlicher Qualität eine Wirkung, die seine Figur zum Mittelpunkt jeder Szene mit ihm werden ließ."

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"Kreuzstabkantate" von J.S. Bach, Josephskirche in Münster am 22.4.2011

Westfälische Nachrichten, Münsterländische Volkszeitung v. 25.4.2011

" In der Kreuzstabkantate glänzte der strahlende, selbstbewusste Bassist Hans Werner Bramer ....

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Ritter Blaubart v. J. Offenbach, Theater Dortmund, Premiere am 15.1.2011

IOCO-Kultur im Netz vom 1.5.2011
"Hans Werner Bramer
ist als Graf Oscar eine Idealbesetzung, komisch und galant bis in die Manschettenknöpfe"

WAZ v. 17.1.2011
"Schade bleibt indes, dass nur wenige die komödiantische Ader eines Hans Werner Bramer besitzen, der den Grafen Oscar in königlichen Diensten wunderbar zeichnet."

Westfälischer Anzeiger v. 17.1.2011
"...und Hans Werner Bramer, der den Grafen Oscar mit herrlich britischem Understatement zeichnet..."

WR v. 17.1.2011
"Hans Werner Bramer setzt für den Grafen Oscar schöne baritonale Töne ein"

Opernnetz.de
"...herrlich gibt Hans Werner Bramer den Minister Oscar".

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"Dichterliebe" und ausgewählte Schubert-Lieder
Bad Orb, Haus des Gastes am 25.9.2010

In Gelnhäuser Tageblatt vom 29.9.2010
... das romantische Konzert gehört sicher zu den Sternstunden des diesjährigen kurstädtischen Programms.
...Stücke, wie "Der Wanderer", "Ganymed",... die ob ihres dramatischen Vortrags gleich dutzendfach Gänsehaut im Publikum erzeugten.
Bramers sonorer, aber auch sehr warmer Bass ist klar zeichnend...
Sahnetüpfelchen ist bei seinen Konzerten natürlich immer sein Gespür für Melodie und passende Dramatik, nicht nur mit beeindruckendem Sinn fürs Opulente, sondern auch für das sensibel Intonierte, ganz Schlichte.

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Sommerliche Musiktage "Hofgut Trages" - Abschlusskonzert "Alles Oper" 8.8.2010

In Gelnhäuser Zeitung vom 10.8.2010
Ein Raunen ging durch die Reihen, als der großartige Bassist Hans Werner Bramer die Mozart-Arie des Osmin...sang...

in Gelnhäuser Tageblatt vom 12.8.2010
...Hans Werner Bramer
zeigte eine Meisterleistung mit Giacomo Rossinis "Die Verleumdung" aus der Oper"Der Barbier von Sevilla"

Mit der Arie "O, wie will ich triumphieren" des "Osmin" ... durfte Hans Werner Bramer seine Stimmgewalt unter Beweis stellen

Tosendem Applaus konnten sich die Künstler nicht widersetzen...

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"Der Freischütz" bei Opera classica (Open air am Fichtelsee)

In Nordbayerischer Kurier vom 8. 8.2010
...
und "Eremit" Hans Werner Bramer, der mit beeindruckendem Bass der dramatischen Geschichte... zu einem glücklichen Ende verhalf

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"Der Freischütz" bei Opera classica (Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt)

In Echo online vom 2.8.2010
...als der "Eremit" - mit profundem Bass: Hans Werner Bramer -alles wieder zum Guten wendet

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"Der Freischütz" bei Opera classica (Steinbruch Juchem)

In Allgemeine Zeitung vom 27.7.2010
..., Hans Werner Bramer als bass-sonorig faszinierender "Eremit" wie auch weitere durchwegs imponierend besetzte Rollenträger

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“Cosi fan tutte” bei den Festspielen Kloster Altenberg

In Gießener Allgemeine v. 24.8.2009
... Don Alfonso. Bass Hans Werner Bramer verlieh ihm ironische, geradezu spöttische Ausstrahlung. Er sang mit sonorer, menschliche Reife vermittelnder Stimme; seine markante Mimik unterstrich die Lebenserfahrung Don Alfonsos...

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“Cosi fan tutte” bei den Festspielen Kloster Altenberg

In Wetzlarer Neue Zeitung v. 23.8.2009

...und Hans Werner Bramer sang für einen Bösewicht fast zu schön. Ein besonderer Genuss war deshalb auch das Sextett...

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“Hochzeit des Figaro” bei den Festspielen Kloster Altenberg

In Gießener Allgemeine v. 4.9.2007

...witzig bis skurril ist Hans Werner Bramer als Doktor Bartolo sowie Gärtner Antonio.

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“Don Giovanni” bei den Festspielen Kloster Altenberg

Im Gießener Anzeiger v.6.9.2005


...überzeugend war der Bass Hans Werner Bramer, der den Komtur angemessen ernsthaft und würdevoll darstellte; es bestach seine stimmliche Ausgewogenheit und sein sonores Fundament in tiefer Lage.”

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“Don Giovanni” bei den Festspielen Kloster Altenberg

Im Gießener Anzeiger v. 5.9.2005


...Komtur. Diesen verkörperte Hans Werner Bramer mit voll tönender Stimme, die fast den Kirchenraum sprengte.

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“Das Rheingold” in Zeltoper Merzig

In Saarbrücker Zeitung v. 16.7.2001


“...Die Riesen Fasolt und Fafner (Hans Werner Bramer mit geschmeidigem Bass)...

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“Schöpfung” in Solms

In Wetzlarer Neue Zeitung v. 8.8.2000


“Der Erzengel Raphael wurde dargestellt vom Bassisten Hans Werner Bramer, der seinen Part hervorragend meisterte und auch mit den abgrundtiefen Schlusstönen von Rezitativen Bewunderung hervorrief.”

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Konzert mit Liedern und Opernarien “In diesen heil’gen Hallen”

In Jever’sches Wochenblatt v. 8.10.1999

H.W. Bramer, ein Liedsänger, ein Opern- oder Oratoriensänger? Er kann wohl alle Fächer mit gut disponiertem und ausgebildetem Kunstgesang ausfüllen”.

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“Schwanengesang” (Schubert)

In Ostfriesische Nachrichten v. 19.6.1999


“... eine Realistik des Ausdrucks, die kaum zu übertreffen ist...in souveräner Ausnutzung der Register gelang es ihm...eine Unerbittlichkeit im Spannungsaufbau zu erzielen...begeistender Schlussapplaus, in den sich Bravorufe mischten”.